Die Anreise

Die Anreise war unkompliziert, da ich einen Direktzug von Rom nach Venedig hatte. Dies kostete jedoch einige Euros, da ich eine Sitzplatz-Reservierung vornehmen musste. Nach der Ankunft in Venedig dauerte es eine Weile, bis ich mich dann aber auf den Gässchen in Venedig zurecht fand. Ich suchte etwa 1 1/2 Stunden nach meinem Hostel, bis ich merkte, dass ich schon viel zu weit gelaufen bin. Es war eigentlich sehr nahe am Bahnhof.

Das Hostel

Ich logierte im L’Imbarcadero. Ein kleines, aber sehr schönes Hostel. Die Besitzerin war schon ab dem ersten Moment an sehr sympathisch! Es war zwar weit ab der Touristenorte, aber dafür war günstiges Essen nicht weit weg. Am Morgen gab es immer ein kleines Buffet, wo man dann, wie mit der Familie, an einem grossen Tisch frühstückte. Da lernte man viele andere Reisende kennen, was sehr toll war. Am Abreisetag musste ich sehr früh auf den Zug. Die Besitzerin hat mir dafür extra ein kleines Säcklein mit diversen Frühstücksspeisen gerichtet – das hätte locker für ein zünftiges Mittagessen gereicht. 😉

 

Die Stadt

Die Stadt ist wunderschön, aber total überfüllt. Um die Massen an Touristen zu umgehen, muss man entweder sehr früh aufstehen oder nach Mitternacht nochmals losziehen – oder die ruhigen, abgelegeneren Orte suchen. Die Preise sind bei den Touristenplätze sehr hoch, da zahlt man schnell mal 6 Euro und mehr für einen Kaffee. Ich habe sehr gute und günstige Pizzerien in der Nähe des Bahnhofs gefunden.

Ein gutes Schuhwerk ist in Venedig sehr empfehlenswert. Ich bin sehr viel gelaufen, da ich auf den öffentlichen Verkehr, der nur aus Booten besteht, verzichtet hatte. Dadurch habe ich viel Geld gespart und auch noch viel mehr von der Inselstadt gesehen. Es lohnt sich, auch wenn man die Beine am Abend spürt.

 

Nun aber die Bilder! 🙂

 

 

Ein Gondolier zwischen den Häusern

Ein Gondolier zwischen den Häusern

Der Schiefe Turm von Venedig

Der Schiefe Turm von Venedig

Von den Möwen gibt's genug...

Von den Möwen gibt’s genug…

Die Strassen von Venedig

Die Strassen von Venedig

Die Strassen von Venedig

Die Strassen von Venedig

Abseits der Touristenplätze...

Abseits der Touristenplätze…

einfach schön...

einfach schön…

Nicht nur an den Touristenplätzen, auch auf den Kanälen herrscht dichter Verkehr.

Nicht nur an den Touristenplätzen, auch auf den Kanälen herrscht dichter Verkehr.

In nahezu jeder Gasse hängt Wäsche.

In nahezu jeder Gasse hängt Wäsche.

In der Nacht ist Venedig noch schöner - vor allem aber viel ruhiger.

In der Nacht ist Venedig noch schöner – vor allem aber viel ruhiger.

Auf der Ponte dell’Accademia

Auf der Ponte dell’Accademia

Rechts: Markusplatz und Markusturm; Mitte: Santa Maria della Saluta; Links: Kirche San Giorgio Maggiore

Rechts: Markusplatz und Markusturm; Mitte: Santa Maria della Saluta; Links: Kirche San Giorgio Maggiore

Markusplatz, so leer erlebt man ihn nur nach Mitternacht

Markusplatz, so leer erlebt man ihn nur nach Mitternacht

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