Die Anreise

Mit einmal Umsteigen kam ich mit zwei Regionalzügen in Montpellier an, wo ich dann auf zwei Freundinnen und einen Freund traf.

 

Die Unterkunft

Möglichst günstig und zentral wünschten wir uns. Zentral traf zwar zu, günstig war es im Vergleich zu meiner restlichen Interrailreise jedoch nicht. Aber ich genoss auch während meinen letzten 2 1/2 Wochen nie ein so gutes Frühstück. Ansonsten war es ein ganz normales Hotel.

 

Die Stadt und Region

Montpellier ist eine super Partystadt – wir feierten jeden Abend.
Aber auch die Umgebung war wunderschön. So waren wir für einen Tag im Dörfchen Saint-Guilhem-le-Désert, wo wir eine kleine Wanderung unternahmen. Noch am gleichen Tag nahmen wir an einer Führung in der Grotte de Clamouse teil, einer bekannten Tropfsteinhöhle. Diese Führung war auf französisch, was doch eine zu grosse Herausforderung war. So lief ich immer einiges hinter der Gruppe nach und machte so Fotos, wenn niemand im Weg war.

Auch Sandstrände waren nicht weit weg. So genossen wir einen weiteren Tag am Strand, wo wir mit einem Bus hinfuhren. Einen weiteren Tag verbrachten wir in einem grossen Shopping- und Vergnügungsviertel von Montpellier.

Die Oper beim Place de la Comedie

Die Oper beim Place de la Comedie

Ein kleiner Park neben dem Place de la Comedie

Ein kleiner Park neben dem Place de la Comedie

Château d'eau du Peyrou

Château d’eau du Peyrou

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Bierdegustation im Odysseum – einem Vergnügungs- und Einkaufszentrum

In der Nähe von Gignac - ca. 1h von Montpellier entfernt

In der Nähe von Gignac – ca. 1h von Montpellier entfernt

Aussicht auf das kleine Dörfchen Saint-Guilhem-le-Désert

Aussicht auf das kleine Dörfchen Saint-Guilhem-le-Désert

Pont du Diable (die vordere Brücke) ist ein Weltkulturerbe

Pont du Diable (die vordere Brücke) ist ein Weltkulturerbe

In der Grotte de Clamouse

In der Grotte de Clamouse

In der Grotte de Clamouse

In der Grotte de Clamouse

 

Die Rückreise von Montpellier trat ich im TGV nach Basel via Dijon an. Um Mitternacht war ich dann zuhause angelangt. Es war eine tolle Reise mit sehr vielen Eindrücken und auch sehr vielen Momenten, wo ich einfach ein Buch lesen, ein Bier trinken und Musik hören konnte. Was will man mehr? Ok, ab und zu war es schon sehr langweilig und die Bekanntschaften waren immer sehr oberflächlich. Aber ich würde sofort wieder eine solche Reise antreten!

Eine Best Of Gallerie der Bilder von der Interrailreise wird bald online sein.

 

Weitere Posts zur “Interrail 2014″-Reise:

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Rom – Italien Venedig – Italien
Nizza – Frankreich Montpellier– Frankreich